146. „Kreuz und Auferstehung als Ärgernis, Torheit und als Heilsereignis“

„Kreuz und Auferstehung als Ärgernis, Torheit und als Heilsereignis“, in: Das Ärgernis des Kreuzes. Leben, Tod und Auferstehung Jesu in ihrer Bedeutung für unseren Glauben heute, hg. vom Amt für Information im Auftrag der Württembergischen Evangelischen Landessynode, Stuttgart 1999, 10-21.

Das Kreuz und der gekreuzigte Christus sind für die einen ein Ärgernis, ein skandalon, für die anderen eine Torheit. Wenn fromme Christen diese Feststellung beim Apostel Paulus lesen (1Kor 1,23 und Gal 5,11), dann nehmen sie dies wohl andächtig und nachdenklich hin. Wenn aber in der jeweils gegenwärtigen Kultur das Kreuz und dazu auch noch die Auferstehung als Ärgernis und Torheit tatsächlich wirken, reagieren nicht wenige dieser frommen Christen verärgert und nervös. Es geht hier um die Grundlagen des Glaubens, um die zentralen Heilsereignisse. Von ihnen sollten Anstoß und Irritation tunlichst ferngehalten werden.

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2017-09-12T15:08:16+00:00 1999|Categories: Aufsätze|Tags: |