„Protestantismus und Globalisierung“, in: Emidio Campi u. a. (Hg.), Johannes Calvin und die kulturelle Prägekraft des Protestantismus, Reihe Zürcher Hochschulforum 46, Zürich: vdf Hochschulverlag u. TVZ, 2012, 57-72.

«Der Protestantismus» kann und will gegenüber diesen Entwicklungen nicht die Macht einer monohierarchisch organisierten Weltkirche aufbieten, vergleichbar der Macht der römisch-katholischen Kirche, die etwa ein Sechstel der Weltbevölkerung religiös bindet. Er setzt vielmehr auf eine multi-kontextuell organisierte Kirche, die in der Polyfonie der lutherischen, reformierten, methodistischen, baptistischen Kirchen und der charismatischen Bewegungen und Pfingstkirchen einen ähnlich starken Anteil an der Weltbevölkerung hat.

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